Strategische Metalle

Sicherheit durch strategische Metalle

 

Die faszinierende Welt der Metalle entdecken die meisten von uns schon im Kindesalter. Nämlich dann, wenn Schatzsucher alte Schätze aus dem Meer bergen. Mit viel Geduld und Ausdauer wird auf versunkene Schiffe Jagd gemacht, weil in ihren Bäuchen Schätze von teils unermesslichen Wert schlummern. Schätze, die auch nach vielen Jahrhunderten nichts an Wert eingebüßt haben.

 

Im Jahre 2007 z.B. wurde das Flaggschiff HMS Sussex, das 1694 an der Südküste Spaniens gesunken war, geborgen. An Bord befanden sich 1 Mio. Pfund Sterling in Gold und Silber mit einem heutigen Wert von ca. 4 Mrd. Euro. Es gibt keinen mir bekannten Papierwert, der diesen Zeitraum unbeschadet überdauert hat.

 

Metalle, in unserem Fall die strategischen Metalle, sind die Mutter aller Sachwerte, denn ohne sie funktioniert auf unserem Planeten nichts. Und dennoch werden sie von uns kaum beachtet. Sie sind mittlerweile so selbstverständlich, dass wir uns über sie kaum noch Gedanken machen. Auch nicht darüber, wie unser Leben aussehen würde, wenn es sie nicht gäbe. Es gäbe z. B. keine Autos, Motorräder, Häuser, Computer, Handys und auch die Jeans oder Hose nicht, die Sie vielleicht gerade in diesem Augenblick tragen. Sie wären nicht einmal in der Lage ein Bild an die Wand zu hängen. Ein modernes Leben würde nicht stattfinden. Denn sie sind so wichtig wie die Luft zum Atmen.

Metalle sind eine der wichtigsten Grundlagen für alle auf der Welt produzierenden Industriezweige. Der deutschen Wirtschaft z.B. machen die enorm gestiegenen Preise sowie Lieferengpässe bei einigen metallischen Rohstoffen schwer zu schaffen. Hinzu kommt das extreme Agieren von wirtschaftlichen Boom-Ländern, wie z. B. China, auf dem Weltmarkt. China sichert sich schnell und unbürokratisch in den Rohstoff-Förderländern alle verfügbaren Rohstoffe, um das starke wirtschaftliche Wachstum im eigenen Land weiter voranzutreiben.

Die Nachfrage nach vor allem metallischen Rohstoffen scheint schier unermesslich hoch zu sein. Auch aus diesem Grund sind in den vergangenen Jahren die Rohstoffpreise im Schnitt um 50-80 Prozent gestiegen. Die sogenannten BRIC-Staaten benötigen zurzeit sehr große Mengen an Metallen für den Aufbau ihrer Infrastruktur und Industrie.

Allein China ist bereits heute der größte Verbraucher vieler Metalle. Nach Schätzungen von Experten benötigt China für seine weitere wirtschaftliche Entwicklung rund ein Viertel des weltweiten Angebots an industriellen Metallen.

Die aktuell bestehenden Engpässe, welche sich preistreibend auf den Markt auswirken, haben ihre Ursache auch darin, dass in der Vergangenheit die Investitionsbereitschaft zur Erschließung neuer Minen sehr gering war. Dies ist eine der Hauptursachen für das derzeitige knappe Angebot an industriell dringend benötigten Metallen. Da sich die Erschließung neuer Vorkommen noch über viele Jahre hinziehen kann, ist kaum damit zu rechnen, dass die Minengesellschaften ihre Angebote kurzfristig erhöhen können.

Angebotsknappheit, Lieferengpässe und auch die derzeitigen Verwerfungen an den weltweiten Finanzmärkten können die Metallpreise weiter in die Höhe treiben. Die Auswirkungen, auch für die deutsche Industrie, sind nicht absehbar.

Die derzeitigen Entwicklungen an den Finanzmärkten mit ihren nicht vorhersehbaren Auswirkungen auf die Kaufkraft unseres Geldvermögens sollten uns zum Umdenken anhalten. Wir alle leben in einem aufgeblähten Finanzsystem, das in keinem Verhältnis mehr zu den echten Werten steht. Der reale Sachwert der allermeisten Anlageklassen liegt meist schon weit unter dem realen Kurswert. Vor allem Spekulation, gieriges Denken und die Jagd nach einem noch höheren Zinssatz bestimmen die Entwicklung in diesen Anlageklassen. Die Geschichte hat gezeigt, dass Eigentum von physischen Metallen seit Generationen die Menschen zu Wohlstand und Sicherheit geführt hat. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Wir laden Sie ein, selbst Eigentümer von etwas Echtem zu werden – Herzlich Willkommen in der Welt der echten Werte!